Call for Entries: DOK.talent Award vom HDF

Bis zum 1. März 2022 können Studierende Filmkonzepte für den DOK.talent Award (ehemals Pitch Award) einreichen, der auf dem DOK.fest München verliehen wird. Der mit 2.500 € dotierte Preis wird seit 2015 vom Haus des Dokumentarfilms gestiftet.

Was ist der DOK.talent Award?

Call for Entries 2022, DOK.fest MünchenIm Pitchwettbewerb im Rahmen des DOK.forum Marktplatz haben Studierende die Möglichkeit, ihre Filmprojekte vorzustellen und damit nicht nur Feedback, sondern auch einen Erstkontakt in die Branche zu erhalten. Der beste studentische Pitch erhält eine Projekt- und Rechercheförderung in Höhe von 2.500 €.

Bis zum 1. März 2022 können Studierende folgender Partnerhochschulen ihre Konzepte einreichen: DFFB Berlin, Filmakademie Baden-Württemberg, Filmakademie Wien, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, HEAD Genf, HFBK Hamburg, HFF München, HFG Karlsruhe, IFS Köln, KHM Köln, Kunsthochschule Kassel, Macromedia München, ZeLIG Bozen, ZHdK Zürich.

Aus allen Einreichungen werden die neun besten Konzepte vorgestellt, die im Mai 2022 auf dem DOK.fest München vor einer Jury präsentiert werden.

Regularien des DOK.talent Awards

Logo DOK.forum 2022, DOK.fest MünchenEingereicht werden können Konzepte für Filme, die sich in der Vorproduktion (Buchstadium) befinden und deren Laufzeit mindestens 52 Minuten beträgt.

Für das Projektkonzept (max. 5 Seiten/1.000 Wörter) gelten folgende Bedingungen:

  • Synopsis
  • Motivation der Regisseurin/des Regisseurs
  • Visuelles Konzept
  • Dramaturgie
  • Knapp gehaltener Finanzierungsplan
  • Kurzer, tabellarischer Lebenslauf
  • Team (Regie, ggf. Produktion, Kamera, Ton)
  • ggf. einen Teaser / Trailer (max. 5 Minuten, nur als Online-Link, nicht verpflichtend)
  • Name der Partnerhochschule

Der DOK.talent Award ist an den Produktionsvertrag des Filmprojekts gekoppelt. Alle Infos zur Einreichung gibt auf der Website des DOK.fest München.

Visual DOK.talent Award DOK.fest MünchenAlle bisherigen Preisträger:

2021: „Der Siebte Sohn“ von Max Carlo Kohal.
2020: „After the Gods“ von Jasmine Alakari.
2019: „Chagrin Valley“ von Nathalie Berger.
2018: „Merci de votre visite“ von Julia Furer.
2017: „Awalatje – Die Hebammen“ von Sarah Noa Bozenhardt.
2016: „My Jewrovision“ von Walter Solon.
2015: „Aliyah“ von Rafael Bondy.