Plakat zu den Kinostarts. Umgefallen Popcorntüte

Neu im Kino – diese Dokus laufen am 21.04.22 an

Fünf Dokumentarfilme haben am 21.04.2022 ihren Kinostart. Darunter ist „River“ von Jennifer Peedom und Joseph Nizeti, die der Bedeutung der Flüsse für die Menschheit nachgehen. Untermalt wird der Dokumentarfilm von Musik des australischen Kammerorchesters.

River

Filmplakat zu "River" © Film Kino Text

Flüsse haben nicht nur unsere Landschaften geformt und sind wichtig für das Leben von Menschen und Tieren, sondern haben in vielen Kulturen eine besondere Bedeutung. Der Dokumentarfilm widmet sich Flüssen auf sechs Kontinenten durch atemberaubenden Filmaufnahmen, darunter auch viele Satellitenbilder, die völlig neue Perspektiven zeigen.

Ausführliche Infos zu „River“ gibt es auf doksite.de.

Köy

Filmplakat zu "Köy" © Salzgeber

Filmemacherin Serpil Turhan begleitet in ihrem Dokumentarfilm drei Kurdinnen, die aus unterschiedlichen Gründen nach Berlin kamen. Die drei Frauen stammen aus drei Generationen, manche von ihnen sind in Berlin geboren, andere kamen erst später in die Stadt. Mit der Filmemacherin sprechen sie über ihre Kindheit, ihre Zukunft und die Gesellschaft.

Ausführliche Infos zu „Köy“ gibt es auf doksite.de.

The Second Life

Filmplakat zu "The Second Life" © Real Fiction

Maurizio, Robert und Christophe sind Tierpräparatoren und zählen zu den weltweit besten ihres Faches. Sie vereinen Gebiete der Wissenschaft, Kunst und des Handwerks. Da Millionen Tiere vom Aussterben bedroht sind, wollen sie durch Präparate die (noch nicht) ausgestorbenen Lebewesen verewigen. „The Second Life“ gibt einen Einblick in eine verborgene Welt und begleitet die drei Tierpräparatoren bei ihren Vorbereitungen zum European Taxidermy Championships 2018, einer der wichtigsten Meisterschaften in dieser Handwerkskunst.

Ausführliche Infos zu „The Second Life“ gibt es auf doksite.de.

Fuoco Sacro – Suche nach dem heiligen Feuer des Gesangs

Filmplakat zu "Fuoco Sacro" © Barnsteiner Film

Die drei Sopranistinnen Asmik Grigorian, Barbara Hannigan und Emonela Jaho begeistern seit vielen Jahren das Publikum durch ihre gewaltigen Stimmen. Der Filmemacher Jan Schmidt-Garre begleitet die drei Frauen. Die drei sind sehr unterschiedliche Sängerinnen, weshalb auch ein Blick auf die verschiedenen Kulturen getroffen wird.

Ausführliche Infos zu „Fuoco Sacro – Suche nach dem heiligen Feuer des Gesangs“ gibt es auf doksite.de.

Heil dich doch selbst

Filmplakat zu "Heil dich doch selbst" © mindjazz pictures

Seit ihrer Kindheit leidet die Filmemacherin Yasmin C. Rams an Epilepsie. In ihrem Dokumentarfilm macht sie sich auf die Suche nach alternativen Heilmethoden für ihre Krankheit. Von medizinischem Marihuana, über chinesische Medizin bis hin zu vermeintlichen Quacksalber:innen versucht sie die verschiedensten Praktiken. Doch nicht alle dieser Methoden können die Krankheit heilen und sie geht sogar das Risiko ein, alles zu verschlimmern.

Ausführliche Infos zu „Heil dich doch selbst“ gibt es auf doksite.de.

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Hannah Hiergeist
Hannah Hiergeist ist Werkstudentin im Haus des Dokumentarfilms. Sie ist in der Online-Redaktion tätig und für den dokumentarischen Kinokalender auf der DOKsite verantwortlich.
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